Wenn Männer Schnauz zeigen

Wenn Männer Schnauz zeigen

Wenn Männer Schnauz zeigen, ist Frau meistens nicht erfreut. Aber darum gehts nicht. Mindestens nicht im Monat November. Denn dann lassen sich manche Männer fancy Schnäuze wachsen, um dadurch Aufmerksamkeit zu erregen. Sie wollen ihresgleichen zurufen: Achtet auf euch! Lebt gesund!

Statistisch gesehen sterben Männer früher als Frauen. Im Durchschnitt ganze sechs Jahre sogar. Anscheinend sind sie zu einem erheblichen Teil selbst dafür verantwortlich. Männer rauchen mehr, sie trinken mehr und ernähren sich meist weniger gesundheitsbewusst als Frauen. Ausserdem ist der Druck, der auf Männern lastet, erheblich. So werden drei Viertel aller Suizide von Männern begangen. Gemäss Statistik werden sich die Fälle von Prostata-Erkrankungen bis ins Jahr 2030 auf 1,7 Millionen erhöhen und somit verdoppeln.

Einen Beitrag zur Männergesundheit leistet jetzt auch die Brauerei Locher mit dem neuen alkoholfreien Mischgetränk Xonté black. Der St. Galler Arzt Fabrice A. Külling hat für Xonté black eine wirksame Mischung aus Brennnesseln, Fenchel, Hopfen, Ingwer, Schafgarbe, Spitzwegerich und vielen anderen Kräutern, Wurzeln und Früchten zusammengestellt. Das Resultat: Ein erfrischendes Getränk mit gesunden Inhaltsstoffen. Aus jeder verkauften Flasche spendet die Brauerei einen Teil des Gewinns an die Organisation «movember».

Darüber spricht Mann selten. Erregen von Aufmerksamkeit ist der erste Schritt, damit Veränderung möglich ist, davon ist «Movember» überzeugt. «Movember» ist eine Wohltätigkeitskampagne, bei der sich Männer einen Schnurrbart wachsen lassen, um Spenden zu sammeln und das Bewusstsein für die Männergesundheit zu stärken. Die als Mo Bro und Mo Sistas bekannten Movember-Teilnehmer/innen melden sich auf movember.com an und entscheiden sich dann entweder an einem Move teilzunehmen, einen Event zu veranstalten oder sich eben einen Schnurrbart wachsen zu lassen. Durch diese Aktionen haben Mo Bros und Mo Sistas seit 2003 auf der ganzen Welt 745 Millionen Franken gesammelt. Damit werden Programme unterstützt, die die Gesundheit von Männern nachhaltig verbessern.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die denken, dass wir alles in unserem Leben steuern können. Vieles entzieht sich unserem Einfluss. Doch wir haben definitiv vergessen, der Natur genügend Beachtung zu schenken. Wir wollen oft die schnelle Lösung und vergessen dabei, dass der Menschheit mit der Natur ein riesiger Schatz geschenkt wurde. Und wer diesen Schatz achtet, ihn hütet und pflegt, der darf profitieren.

Wäre ich ein Mann – dann würde ich mich beim Spruch «Grow a mo, save a bro» im November mit Schnauz zeigen und mit meinen Freunden mit Xonté black anstossen.

weitere Infos unter www.movember.com

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