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Alles im Lot aufm Boot

Grosse Autos, Matrosen, Guggenmusik: Das sind die «Quöll-Frösch» aus Appenzell

Seit 1997 tragen die «Quöll-Frösch» ihre Quöllfrisch-Liebe laut und manchmal auch schrill in die fastnächtliche Welt hinaus. Die Freude an der Sache ist dabei wichtiger als das Niveau der Musik. Ein fasnächtliches Portrait.

Seid ihr schon im Fasnachtsfieber?

Als wir vergangen Herbst wieder mit den Proben starteten, war die Stimmung anfangs schon anders als gewohnt. Weil wir nicht wussten, ob 2022 wieder eine Fasnacht stattfinden wird oder nicht. Nun ist bekannt, dass es wieder eine Fasnacht in Appenzell geben wird. Die Vorfreude steigt daher stetig!

Warum eigentlich «Quöll-Frösch»?

Wie man sich denken kann und wie auf unserem Logo auch ersichtlich ist, kommt der Name vom Appenzeller Bier. Der Grund ist, dass bereits die Gründungsmitglieder das Quöllfrisch sooo gern hatten 😉 «Frösch» kam dann einfach, weil es ähnlich klingt wie «frisch»

Werdet ihr oft auf den Namen eurer Gugge angesprochen? Und, wie ist das Feedback?

Naja, da wir eigentlich fast ausschliesslich an der Fasnacht in Appenzell spielen, werden wir nicht so häufig angesprochen, weil man uns hier kennt. Wenn wir allerdings Personen von «auswärts» erzählen, dass wir in der Gugge mit Namen «Quöllfrösch» spielen, stellen sie schon relativ schnell die Frage, ob es mit dem Bier Quöllfrisch zu tun habe.

Welche Sorten Bier trinkt ihr bei euch in der Gugge am liebsten?

Am meisten wird Quöllfrisch hell getrunken. Es gibt aber auch einige Mitglieder, die das Quöllfrisch dunkel bevorzugen.

Hast du ein Lieblingsprodukt der Brauerei Locher?

Das ist schwierig zu sagen. Ich glaube, mein Lieblingsprodukt ist das helle Lagerbier, dicht gefolgt von Ginger- und Root-Bier. In letzter Zeit wurde ich aber auch immer mehr Fan von den brewbee Pizzas.

Was zeichnet in deinen Augen die Brauerei Locher aus?

Meiner Meinung nach ist es der Innovationsgeist. In den letzten Jahren haben sie so viele neue Sachen und Ideen ausprobiert. Ich meine, welche andere Brauerei recycelt ihre Nebenprodukte und macht daraus so viele verschiedene und vor allem leckere Produkte?!?

Was fehlt in der Produktepalette der Brauerei?

Da kommt mir ehrlich gesagt nichts in den Sinn.

Das Interview mit «Sönnele» wurde schriftlich geführt.

Wie lautet euer Motto dieses Jahr?

Das bleibt ein Geheimnis 😉. Wer es herausfinden will, kommt uns am Samstag, 26. Februar 2022, in Appenzell besuchen.

Was war die verrückteste Idee, die ihr je hattet?

Ich denke, eine der verrücktesten Ideen war, dass ein normaler PKW in der Mitte halbiert und zu einem 10 Meter langen Gefährt verlängert wurde. Es bot Platz für fast 30 Personen. Eindrücklich ist, dass der Wagen nach 8 Jahren und etlichen Einsätzen noch immer recht gut in Schuss ist. Bei diesem Bau hat das Wagenbauteam ganze Arbeit geleistet.

Danke für die Antworten, lieber Quöll-Frosch «Sönnele»!

Fotos: zvg, Vito Assalve Appenzell

Hier geht es zum Bericht über die Fasnachtsstimmung in der Lebensmittel-Abteilung der Brauerei.

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