OLMA – the place to be

OLMA – the place to be

Wusstet ihr, dass in den OLMA-Degustations-Hallen die Stände stehen bleiben? Das ganze Jahr? Hinter der grössten Ostschweizer Messe stecken enorm viele Vorbereitungen.      

OLMA-Briefe verschicken mit Jetons für Freibier, Broschüren vorbereiten, Plakate herrichten. Genug Strom? Wasser? Parkmöglichkeiten? Ausstellerausweise, damit alle am Tag X auch wirklich ready sind. An der OLMA stehen während zwei Wochen rund 40 Leute für Appenzeller Bier im Einsatz. Eine intensive Zeit, die gut vorbereitet werden will. Deshalb bereitet das OLMA-Team in Appenzell schon Wochen vor dem Showdown alles penibel vor: Vom Befüllungsplan des Kühlschranks bis hin zum Jugendschutz-Plakat.

«Für die Bierbestellung orientieren wir uns am Konsum der letzten Messe – in der Regel am Verbrauch, den wir an der OFFA hatten. Neuheiten stellen wir in den Vordergrund – dieses Jahr ist das ganz bestimmt das Ginger Beer», meint Emre Bilge, Verantwortlicher OLMA Messen für die Brauerei Locher. «Ich bin stolz auf unser Team», strahlt er. «Wir freuen uns auf jede Kundin und jeden Kunden – das wird wieder ein toller Anlass».

Auch ich hab schöne Jetons für Freibier bekommen. Am Appenzeller-Stand der OLMA bin ich aber nicht nur deshalb vor Ort. Erstens ist das Appenzeller Bier einfach das beste und zweitens interessiert mich grad so dies und das: Zum Beispiel, wieso aus dem Zapfhahn dauernd Bier fliesst … woher eigentlich?


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