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Quöllfrisch voraus

Appenzeller Bier im CabriO: Gastroportrait Stanserhorn/Alpnach

Nur dank einer funktionierenden Zusammenarbeit von unseren Partnerbetrieben, unseren Mitarbeitenden und den Gastrobetrieben kommt Appenzeller Bier von der Brauerei auch ins Glas der Kundinnen und Kunden. Uns interessieren die Menschen, die sich jeden Tag dafür einsetzen, dass das Appenzeller Bier aus den Zapfhähnen fliesst. Deshalb besuchen wir sie regelmässig. Dies ist das Gastroportrait «Stanserhorn» mit Aussendienstmitarbeiter Frowin Neff, Depositär Sepp Bucher (Pilatus Getränke, Alpnach) und Franziska Mohn vom Drehrestaurant Stanserhorn.

Hier geht es zum Erlebnisbericht

Der Aussendienstmitarbeiter

Frowin Neff ist seit dem 1. Dezember 2002 für die Brauerei Locher im Einsatz. Als Aussendienstmitarbeiter ist er zuständig für die Innerschweiz, konkret für die Kantone Ob- und Nidwalden, Zug, Schwyz und Uri. In dieser grossen Region sind viele SAC-Hütten, die Weitläufigkeit «seines» Gebietes ist folglich eine der grössten Herausforderungen für Frowin Neff.

Welche Produkte aus der Brauerei Locher sind die beliebtesten?

Quöllfrisch hell und Bschorle. Auch das Ginger Beer wird immer beliebter.

Was zeichnet deiner Meinung nach die Brauerei Locher aus?

Es ist eine Schweizer Firma, ein Familienbetrieb. Von der direkten und guten Zusammenarbeit mit den Getränkehändlern können alle Beteiligten profitieren.

Dein persönlicher Favorit aus der Brauerei Locher?

Der Säntis Kristall, das Vollmond- und das Weizenbier.

Was unterscheidet den Biertrinken von heute von dem vor 20 Jahren?

Biertrinken ist klar auch weiblich geworden, Frauen haben mittlerweile viel das grössere Fachwissen, sie sind offener für neue Biere. Ausserdem wird Bier vermehrt als Essensbegleiter getrunken, im Weinglas. Es ist quasi «salonfähig» geworden.

Was fehlt in der Produktepalette der Brauerei Locher?

Zitronen-Panaché mit Alkohol in der 5dl-Dose.

Frowin Neff

Der Depositär

Pilatus Getränke in Alpnach ist ein Familienbetrieb in 3. Generation. Sepp Bucher ist seit 1992 Geschäftsleiter, führt 150 Mitarbeitende in verschiedenen Filialen und ist stolz auf sein breites und tiefes Sortiment: Er führt nicht nur verschiedene Sorten von Appenzeller Bier, sondern diese auch in verschiedenen Gebinden. Kunde der Brauerei ist er seit ca. 30 Jahren, «seit Appenzeller Bier die Kantonsgrenze überschritten hat».

Was ist speziell in deinem Gebiet?

Die Logistik: Unser Hauptsitz befindet sich auf 500 m ü. M., die höchstgelegene Bergwirtschaft auf 2500 Metern. Dazwischen gibt es viele Kunden und Kundinnen, auch an abgelegenen Orten.

Wie ist das Feedback zum «auswärtigen» Appenzeller Bier in deiner Region?

Es wird nicht als solches wahrgenommen. Die Leute hier identifizieren sich stark mit der Marke Appenzeller Bier. Vielleicht, weil beide eng mit einer Bergregion verbunden und in ihr verwurzelt sind.

Welches ist dein persönliches Lieblingsprodukt aus der Brauerei Locher?

Der süffige und bekömmliche Säntis Kristall.

Was zeichnet in deinen Augen die Brauerei Locher aus?

Die Innovation und Vielfalt. Der gute, persönliche Kontakt: Ich erhalte immer Unterstützung von meinen Ansprechpartnern.

Welches Produkt ist nicht mehr aus der Palette wegzudenken?

Natürlich die Quöllfrisch-Familie, vor allem die Biere in Bügel-Flaschen.

Was fehlt in der Produktpalette der Brauerei Locher?

Ein Biermischgetränk mit frischen Aromen als saisonales Angebot.

Das Drehrestaurant Stanserhorn

Das Drehrestaurant auf dem Stanserhorn erreicht man entweder zu Fuss oder mit einer Fahrt in zwei ganz unterschiedlichen Bahnen: Eine Standseilbahn aus dem Jahr 1893 transportiert die Gäste auf dem ersten Teil der Strecke. Damals war es die steilste Standseilbahn. Nach dieser romantischen Fahrt heisst es: Umsteigen auf die top-moderne CabriO-Bahn. Bei ihrer Inbetriebnahme 2012 war die doppelstöckige Luftseilbahn mit offenem Oberdeck eine Weltneuheit. Im Restaurant auf dem Stanserhorn wird seit drei Saisons das «Alpenraum-Konzept» umgesetzt: Die Produkte müssen alle aus dem Alpenraum stammen. «Wir müssen deshalb gut überlegen, was wir einkaufen, auch beim Wein und den restlichen Getränken», sagt Franziska Mohn, seit einem Jahr Leiterin Gastronomie.
98 % der Esswaren stammen aus der Schweiz.

Was macht «deine» Region besonders?

Die Rundum-Aussicht auf die Alpen und Seen. Unsere «Ranger», die ehrenamtlich über Flora und Fauna und die Region Auskunft geben.

Welche Herausforderungen bringt die Region mit sich?

Die Wetterabhängigkeit und momentan das Finden von Mitarbeitenden, das hat aber nicht speziell mit der Region zu tun.

Warum passen Appenzeller Bier und das Stanserhorn zusammen?

Unser Gastronomiekonzept ist ja, dass wir nur Produkte aus dem Alpenraum anbieten. Abgesehen von wenigen Produkten wie z.B. Kaffee und Zucker, kommen alle unsere Nahrungsmittel aus der Alpenregion. Welches Bier passt da besser als Appenzeller Bier? Ausserdem stimmt die Qualität und es passt, dass es ein Familienbetrieb ist.

Welches Bier ist euer Besteller bei den Gästen?

Quöllfrisch hell.

Franziska Mohn

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