„Diese Kuh gefällt mir einfach“

„Diese Kuh gefällt mir einfach“

Quöllfrisch unterwegs im Albulatal

Der Hof „La Nois“ von Andri (48) und Geo (51) Devonas liegt in Surava im Albulatal. Seit Anfang 2015 gehört das Dorf zur fusionierten Gemeinde Albula/Alvra. Andri ist stolzer Jung-Grossvater und lebt von Braugerste, Milchverkauf, Glacéproduktion, Hühneraufzucht und Vieh- und Gülletransporten.

Links das Wirtschaftsgebäude mit dem Maschinenpark, ganz hinten der Stall mit angrenzender Weide.
Stier vor John Deere, letzterer ist auf Besuch.
Stier auf Traktor des Hofes.

Inzwischen ist es Herbst. Als ich mich in den Sattel meines Quöllfrisch-Bikes schwinge, um über Mon nach Tiefencastel und weiter nach Surava zu radeln, ist es noch Juli und ordli heiss. Allerdings verschleiern an diesem Tag einige Wolken die Sonne und am Abend sollen Gewitter sich entladen.

Der Hof „La Nois“ ist einfach zu finden. Bevor wir losfahren zu zweien von drei Braugerstenfeldern sucht Andri Devonas seinen dreijährigen Enkel Nevio, der unbedingt mit aufs Foto wollte. Der will nun aber nicht mehr mitkommen. Also übergebe ich Andri mal noch einige Säckli „Tschipps“ aus Gerstenmalztreber und Quöllfrisch-Baseball-Tächlichappe. „Die sin huere guet“, wird Sohn Jean nach dem Probieren sagen. Andri bringt die Sachen ins Haus, dann steigen wir ins Auto und fahren los. Schon nach wenigen Minuten stehen wir vor den beiden Flächen.

Andri Devonas baut seit fünf Jahren Braugerste für Gran Alpin bzw. die Brauerei Locher an. Die Felder habe er kurz nach der Aussaat zweimal gestriegelt, um das Unkraut möglichst gering zu halten. Gespritzt wird nicht, umso wichtiger ist das Striegeln am Anfang. Auf dieser Höhe macht es keinen Sinn, Wintergerste anzubauen, die in der Erde überwintert, also schon im Herbst des Vorjahres ausgesät wird. Die für das raue Bergklima geeignetere Sommergerste hingegen wird im Frühjahr ausgebracht und im Herbst geerntet. Und das Unkraut ist immer in den Startlöchern, das Rennen um die Feldhoheit zu gewinnen. Sieht aber diesbezüglich gut aus, finde ich als quereinsteigender Laie.

Eigentlich sei er dieses Jahr ganz zufrieden, hätte aber gern einen dichteren Bewuchs gehabt, bestätigt Andri Devonas. Er habe zuerst zuwenig Saatgut bestellt und danach nicht mehr bekommen können. Alles ausverkauft. Darum will er dieses Jahr sein Saatgut aus der Ernte zurückbehalten und selber reinigen. „Wenn ich die Gerste zu 80 Rappen pro Kilo verkaufe und dann wieder für 2 Franken 50 zurückkaufen muss, macht das für mich nicht viel Sinn“, rechnet er vor. Und schätzt, insgesamt werde die Braugerstenernte seiner drei Felder 3.5 – 4 Tonnen betragen. – Es wurden 5.5 Tonnen.

Stellt man sich so einen Grossvater in der Bündner Bergwelt vor? – Andri Devonas vor einem seiner drei Braugerstenfelder.

Wir fahren in Richtung Maiensäss weiter, um Hof und Felder von oben zu betrachten. Gleich beim Waldrand rennt ein aufgescheuchtes Reh tiefer ins Dickicht hinein; es scheint gar nicht so pressant zu haben und zu wissen, dass wir keine Gefahr darstellen. Unterwegs kommt ein Auto entgegen: Der Alphirt muss im Tal etwas erledigen. Nach einem kurzen Wortwechsel setzen wir zurück, um ihn vorbeizulassen. Danach hält Andri bei einem fein stäubenden Wasserfall, den ich erst gar nicht sehe. Das Wasser komme unten nicht an, sagt er. Nun haben wir die volle Übersicht über sein Reich im Albulatal – ohne die drei Maiensässen, versteht sich.

Die beiden Braugerstenfelder treffen sich beim Feldweg Eck auf Eck. Das Wasserfällchen ist in Richtung von Andris rechtem Arm zu erkennen.
In Farbe: Der Hof „La Nois“ mit Wohnhäusern, Stall und Hühnerstall (ganz links).

Sogar den Hühnerstall, für den seine Frau Geo und der Computer zuständig seien, kann man von hier oben aus sehen. Zu tun gebe der allerdings nicht so viel, da er völlig automatisiert sei. Der Computer mache praktisch alles. Nur anfangs in den ersten zehn Tagen müsse man den Bibeli Schälchen hinstellen und ihnen etwas auf die Sprünge helfen, damit alle genug zu fressen und zu trinken bekommen. Soeben wurde die letzte Aufzucht von 4000 Hühnern abgeholt. Sie werden jeweils als Eintagesküken angeliefert und verlassen den Hof in der 18. Woche; zwei Wochen bevor sie mit dem Eierlegen beginnen. Es sind sogenannte Dual- oder Zweinutzungshühner für Coop. Bei diesen Hühnern werden die männlichen Bibeli nicht einfach sinnlos getötet, sondern gemästet und später als Poulets verkauft. Ob denn 4000 Hühner nicht ein bisschen viele seien, frage ich.

Als mich 2003 der Futtervertreter fragte, ob so ein Aufzuchtstall nicht etwas für mich wäre, dachte ich zuerst auch: Wuah, viertausend sind huere vil! Ich hatte grad sowieso viel zu tun und lehnte ab. Erst als ich im Herbst ein Loch hatte, kam ich drauf zurück. Wir schauten einen Stall im Thurgau an. Bis dahin hatte ich auch die schlimmen Bilder im Kopf von Massengeflügelzucht, wo die Hühner halbblutt rumseckeln müssen und kaum Platz haben, weil es nur um die Eier geht, rein gar nicht ums Tier. Wir besichtigten einen Stall mit etwas älteren Hühnern und einen mit frisch eingestallten. Das überzeugte mich und wir bauten 2004 unseren Stall. Nun kann ich dazu sagen: Dahinter kann ich stehen und ohne schlechtes Gewissen die Stalltür öffnen, wenn jemand reinschauen will.

Nachdem die Finanzierung geregelt war, gabs bei der Standortwahl einige Steine zu beseitigen. Das halbe Dorf habe Einspruch erhoben gegen einen Hühnerstall gleich beim Hof. Sie hatten Angst vor dem Geruch. Aber es gibt auch viel Staub. Bei der aktuellen Hitze läuft die Lüftung auf Hochtouren. Flattern die Hühner herum, kommt der ganze Dreck zum Kamin raus. Aber auch der definitive Standort hatte diverse Hürden zu nehmen. Der Stall steht am Rande einer Schutzwasserzone. Der Auslauf liegt in der Schutzzone. Im Winter hätte es öfter mal 20 Grad minus, erklärt Andri. Im letzten seien es konstant minus 10 Grad gewesen. Also seien die Hühner nur im Sommer ein paar Wochen draussen und im Winter höchstens im Wintergarten. Das haben die Behörden dann auch gemerkt und nach einer Sitzung beim Amt für Natur und Umwelt in Chur die Bewilligung erteilt. Der Stall sei jetzt letztendlich schon am richtigen Ort.

Die Biohühner und -güggel – hier in der 18. Woche – können rein und raus wie sie wollen. (Hühnerfotos: Andri Devonas)

Wir machen uns auf zu einem weiteren Standbein von Andri Devonas: Glatsch Balnot. Die erfrischende Kühle in der ehemaligen Zwieback-Bäckerei im Dorf ist schon wieder zu kalt, wenn man nur rumsteht. Und natürlich sehe ich erst mal stockdichten Nebel wegen der angelaufenen Brille. Es ist das Reich des Ostdeutschen Holger Schmidt, der Andri Devonas über einen gemeinsamen Bekannten kennenlernte. Nun stellt er hier seit 2013 über 80 Sorten Glatsch her. Immer aus frischen Zutaten. Wenn es mit Bioqualität nicht klappt, müssen Früchte und Beeren aber immer noch seinen Höchstansprüchen gerecht werden. Gibts mal nur – wie dieses Jahr – wenig gute Bio-Erdbeeren von seinem Lieferanten am Bodensee, stellt er auch nur wenig Erdbeer-Glatsch her. Logisch. „Wenns keene gibt, dann gibts holt nix“, sagt Holger Schmidt in seinem unverwüstlichen Ossi-Idiom. Und: „Nur richtige Beeren werden verarbeitet. Wir kaufen keine schlechten Erdbeeren. Schöne Qualität oder nix. Das muss man wieder lernen.“ In der warmen Jahreszeit produziert er auf Vorrat, da dieser immer schnell weggeht. Im Winter hingegen gibt es Glatsch Balnot nur auf Bestellung.

Einmal hat er Spargel-Glacé gemacht“, sagt Andri. Obs gut war? Er habe es nicht probiert. Ich schlage vor, man könnte mal ein Appenzeller Bierglatsch entwickeln. Ihr Glatsch Balnot jedenfalls – Balnot komme aus den Namen der alten Besitzer Balser und Not Cla – findet immer mehr Liebhaber, mehrheitlich noch in der Region. Aber auch in Basel, Winterthur und Zürich verkauft sich die süsse Delikatesse mit zunehmendem Erfolg (eine Liste der Verkaufsstellen gibts hier). Fast ohne Marketingaufwand. Es zergeht quasi von Mund zu Mund.

Mit Biomilch von Andri Devonas: Der ausgebildete Bäckermeister Holger Schmidt stellt über 80 Sorten Glatsch Balnot auf frischen Zutaten her.

Zurück auf dem Hof „La Nois“. Jeam (28) – obwohl er mir seinen Namen buchstabiert hat, bin ich mir inzwischen aufgrund der internen Aussprache nicht mehr sicher, ob ich das richtig memorisiert habe; aber es sei eine englische Variante seiner thailändischen Mutter Geo – also Jeam, Andris Sohn, ist mit Cousin und einem Kumpel anwesend. Jean werde den Hof wahrscheinlich einmal übernehmen. Sie hätten ein super Verhältnis, sagen beide. Im Moment ist er noch angestellt, aber eine gleichwertige Partnerschaft in Form einer Generationengemeinschaft wird diskutiert. „Ich habe zu ihm gesagt, dass er dann gewisse Vorzüge nicht mehr habe. Dann muss nicht immer ich am Morgen melken. Dann wird abgewechselt.“ Die übernächste Generation scheint auch schon bald in die Stapfen der beiden zu treten: Nevio (3) rennt mit John Deere-T-Shirt & Appenzeller Bier-Käppi herum. Er sei immer da, wo der Hund sei. Und umgekehrt. Levin, Nevios im letzten Dezember geborenen Bruder, bekomme ich nicht zu Gesicht.

Andri selbst hat noch zwei weitere Söhne: Timmy, gelernter Elektriker und Polizeiaspirant, und Frank, gelernter Automechaniker, verdiene grad den Wachtmeister ab. Er will sich umschulen lassen. Zum Schriftenmaler. Das sollte er in der heutigen Zeit noch einmal überdenken, sage ich. Andri gefällt die allgemeine Entwicklung nicht: „Im Dorf hat es keine Handwerker mehr. Zwei Dachdecker und ein Elektriker. Die Jungen studieren oder machen das KV. Dann sitzen sie in ihren Büros und sagen uns, was wir zu tun haben, obwohl sie unseren Job gar nicht kennen. Sie hatten ja noch nie eine Mistschaufel oder Heugabel in den Händen.

Im Moment sieht es aus, als würde Nevio, wenn er mal gross ist, John Deere fahren und den Hof von Vater und Grossvater und Urgrossvater übernehmen.
The next Generations, von links nach rechts: Nino, der Sommergast und Neffe von Andri; Alexander, Götti von Nevio; Jeam Devonas mit Sohn Nevio und Hund Kra.

Zusammen werfen wir einen Blick in den Kuhstall bzw. die Weide dahinter. Die Kühe können rein und raus nach Lust und Laune. Da für mich Kühe Hörner haben und ich mich an den Anblick der hornlosen Rindviecher einfach nicht gewöhnen kann, frage ich nach. Die meisten Kühe hier hatten nie Hörner, seien so oben ohne gezüchtet worden. Genetisch hornlos, also. Es sei schon ein Vorteil, da Kühe mit Hörnern diejenigen ohne Hörner einfach vom Fressen wegbeförderten. Das sei auch beim Melken sehr mühsam. „Die links, die Karin, ist eine Simmentalerin aus dem Appenzell. Die hatte mal Hörner. Ich hatte sie zwei Tage im Stall. Als die andern am Fressen waren, kam sie wie ein Pflug, Grind abe und zack! sind die andern weg. Das geht nicht. Wir haben es ein paarmal probiert. Mit Eveline auch. Wenn alle Hörner haben, müsstest du alle gleichzeitig fixieren können im Fressgitter“, führt Andri aus.

Nevio zeigt mir den Muni Niels und turnt munter zwischen an den Gittern zwischen den Tieren herum. Manchmal fast zu mutig, meint Andri dazu. Niels ist ein Montbéliard-Stier. Anfangs verstand ich Mobiliar-Stier und dachte, das sei aber ein seltsamer Name für eine Kuhrasse. Ob wohl die Versicherung schon die Fühler (oder Hörner?) ausstreckt, wo ihr Geschäft der Zukunft liegt? Aber ausgerechnet bei Kühen? Hm. Ah, Montbéliard, heisst das! Ok. Emerita sei 50% Wagyu-Rind väterlicherseits, also teures Kobe-Beef mit wunderbar marmoriertem Fleisch. Die Mutter sei eine schwarzweisse Holstein, die wiederum zu den weltweit verbreitetsten Milchkuhrassen gehört.

Sein Vater habe vor allem diese Rasse gehabt. „Wenn ich eine in die Metzg gebe, so ist sie immer zu mager. Füttert man sie normal, werden sie nicht feist. Da müsste man also etwas dazukaufen. Wende ich aber 500 Franken mehr für Futter und Kraftfutter auf, damit sie danach 500 Franken mehr bringt, so ist das eine Nullrechnung“, begründet Andri seine aktuelle Bevorzugung der Kuhrasse Montbéliard, von der er jedes Jahr einige Tiere dazu kaufe. Dies ist eine zu Beginn des 18. Jahrhunderts vollzogene Kreuzung zwischen der französischen Franche-Comté mit Berner Simmentaler. Rot-weiss gescheckt, mit weissem Kopf. Die Holstein gebe zwar gut Milch, sei aber ein bisschen zu sehr nur Milchmaschine mit riesigem Euter. Das sei bei der Montbéliard anders. Die gebe gut Milch, setze aber auch schön Muskelfleisch an. Und: „Die gefällt mir einfach“, sagt Andri.

Stier Niels mit wechselnden Harem-Damen im Stall.
Nicht Mobiliar-, sondern Montbéliard- und Holstein-Bio-Kühe beim friedvollen Wiederkäuen.

Drei Maiensässen gehören zum Betrieb: Eine im Oberhalbstein, eine in Alvaneu und eine in Surava; auf 1500, 1700 und 1800 Metern über Meer. Diese Vorstufe zur Alp gibts im Appenzellerland nicht. Man führt das Heu herunter und den Mist wieder hinauf. Das war früher anders, da verbrauchte man das Heu oben und brachte den entstehenden Mist ebenda aus. Als das Wort Kunstwiese fällt, bringe ich meinen Witz an, ob die FIFA hier auch schon ihren Kunstrasen verkaufe.

Letztes Jahr hatte Andri Devonas 16 Kühe auf der Alp, die rund 1.5 Tonnen Alpkäse einbrachten. Dieses Jahr waren es weniger Kühe mit einem wahrscheinlichen Ertrag von um die 700 Kilogramm. Während die drei Jungen zum Heueinbringen – also Zweitschnitt gleich Emd, um genau zu sein – fahren, setze ich mich mit Andri in die Küche. Bei einem Kaffee beginnt er, die Geschichte des Hofs zu erzählen. Immer wieder werden wir unterbrochen, so fehlen halt einige Sachen, weil er sie gar nie fertig erzählen konnte. Macht nichts. Wir nehmens, wies kommt.

Vom Betriebsgebäude aus gesehen: Links das Wohnhaus von Andris Familie, rechts wohnt diejenige von Jean.

In den drei zwischen 1978 und 1980 gebauten Einfamilienhäusern auf dem Hofareal wohnen die Schwiegermutter, Andri und Familie sowie Sohn Jeam mit Familie. In einem ist auch Andri aufgewachsen. Heirat am 28. Februar 1997. 1998, nach dem Tod der Grosseltern zog das Paar ins Haus, in dem wir uns befinden. Das Haus, in dem Jeam wohnt, konnte Andri letztes Jahr von seinem Nachbarn kaufen. So sind wir unter uns, sagt er. Der Teil des Stalls, in dem heute die Kühe sind, brannte 1992 ab. Aus dem, was stehenblieb, wurde ein Laufstall. Brandursache: Ein Kurzschluss im Winter, nachts um elf. Es war kalt, der Dampf zog aus dem Stall unter das Dach, wo sich Raureif bildete. Als es durch einen Föhneinbruch wärmer wurde, tropfte das Wasser in den Motor der elektrischen Heuschrotmaschine. Es hatte noch Strom im Gehäuse, was reichte, um einen Funken zu erzeugen und damit den Brand anzufachen. Das Vieh konnte gerettet werden.

Das war ein richtiger Scheisswinter, damals“, resümiert Andri. Damals hatte er einen Hof in Alvaschein von einem Neuseeland-Auswanderer gepachtet und teilte sich die Maschinen mit seinem Vater, der den Hof „La Nois“ führte. Auch der Bruder arbeitete damals auf dem Hof, betätigt sich aber seit 1992 als Carchauffeur. Heute in Chur. „Ich sage immer: Lieber ein Anhänger voller Kühe, als ein Bus voller Menschen. Aber ihm gefällts. Er liebt es, zu reden und sich mit Menschen abzugeben.“ Andri führt nämlich für andere Bauern Viehtransporte durch und Gülle aus. So fügt er lachend hinzu, den Kühen müsse er jedenfalls keine dummen Fragen beantworten.

Ich bin zufrieden mit meinem Leben. Mein Ziel ist, die Rechnungen bezahlen zu können. Wenn man Millionen hat, hat man nur Angst, man verliere sie. Und wenn etwas gut läuft, merkt man an sich selbst, dass man immer noch mehr will. Wie mit dem Hühnerstall: Man hat ein Loch im Sommer, wird übermütig und schon hat man wieder mehr Arbeit.“ Drum lassen wir ihn jetzt wieder seinen Job tun, damit er dem Quöllfrisch-Blogger keine dummen Fragen mehr beantworten muss. Danke für das Mittagessen – zu dem übrigens auch die Mutter sich an den Tisch setzt – mit selbstgemachter Wurst von der eigenen Kuh namens Bona und das wunderbare Stück des einjährigen Bio-Alpkäses! Schmeckte grossartig in seiner milden Würze.

Demnächst: Quöllfrisch unterwegs auf der Ranch Farsox bei Rebecca & Cordo Simeon in Alvaneu Bad.

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